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Gravity - Mountainbike Magazin

Die Fahrradzeitschrift Gravity will laut Cover Anhänger verschiedenster Mountainbike-Spielarten ansprechen. Etwa des Downhill-Sports, Freeride, Enduro, Dirt, Slopestyle oder dem 4Cross. Wir haben uns angesehen inwieweit das gelingt und was es sonst interessantes zum Gravity Magazin zu sagen gibt.

Gravity - Mountainbike Magazin

Zielpublikum

Die Zeitschrift Gravity spricht explizit Mountainbiker an, somit handelt es sich um eine sogenannte „Special-Interest-Zeitschrift“. Vom Schreibstil als auch der allgemeinen Aufmachung spricht sie eher jüngeres bzw. jung gebliebenes Publikum an. Das Layout ist sehr verspielt und bunt, auch Bilder werden häufig als Stilmittel eingesetzt. Neben Tests und Berichten finden sich auch Interviews mit Szenengrößen wie beispielsweise Sam Pilgrim. Damit bietet es mehr als reine Testhefte oder Zeitschriften welche sich ausschließlich auf die Technik konzentrieren.

Inhaltlicher Schwerpunkt

Beim Gravity Magazin kommt keine noch so verrückte Mountainbike-Gattung zu kurz. Seien es sehr potente Downhill-Maschinen oder doch eher filigranere Rädere aus dem Dirt-Bereich. Ein großer Teil des Hefts beschäftigt sich mit Bike-Parks, Trails sowie anderen Ausflugszielen. Ebenfalls wird Interviews mit Szenenstars oder anderen besonderen Leuten viel Raum eingeräumt. Interviews und Berichte sind meist eher etwas länger, wohingegen Testberichte vergleichsweise kurz ausfallen.

Umfang und Inhalt

Um die 100 Seiten bietet eine Gravity-Ausgabe an, dank vielen Bildern, großen Überschriften und gut lesbarem Text bekommt man alles in allem eine kurzweilige Lektüre. Das Heft unterteilt sich in drei grundlegende Kategorien, nämlich Action, Kolumnen sowie Produkte. In ersterer (Action) finden sich Berichte von Events, Parks oder Interviews, wohingegen in letzterer Testberichte sowohl von kompletten Rädern als auch einzelnen Teilen zu finden sind. Die Testberichte sind jeweils rund eine halbe Seite lang (Text) und mit vielen Bildern ausgeschmückt. Die Geometrie-Angaben bei den Fahrrad-Tests haben uns sehr zugesagt, auch die sonstigen Produktangaben sind sehr ausführlich und hilfreich. Besonders gefallen hat uns ein Fahrwerkstutorial in einer der Ausgaben des Gravity Magazins – sehr informativ und einfach gehalten, auch wenn die Bilder (mal wieder) besser sein hätten können.

Werbung

So wenig Werbung gibt es bei kaum einen anderen Fahrradmagazin. Etwa weniger als ein Viertel der Ausgabe besteht aus Anzeigen, der Rest ist feinste Redakteursarbeit. Gefehlt hat uns allerdings, wie so oft, die klare Kennzeichnung als Werbeanzeige. So findet sich etwa unter einem Bericht über einen Bikepark eine Werbung für einen anderen Bikepark, das geht besser.

Artikelstil und Aufmachung

Alles in allem ist Gravity sehr bunt und verspielt. Die Bilder, welche großflächig zu finden sind, steigern das Lesevergnügen sehr. Teils kamen uns die Bilder allerdings etwas zu unscharf, dunkel oder ungünstig ausgeleuchtet vor und wirkten etwas verrauscht. Die Wortwahl ist oft sehr blumig und verspielt, die Artikel und Interviews sind aber dennoch meistens sehr informativ.

Webseite

Die Webseite bietet neben Neuigkeiten auch einen eigenen Onlineshop, in welchem etwa Bekleidung oder Zubehör rund ums Mountainbike und den Mountainbike-Lifestyle erworben werden können. Unter den Menüpunkt „Biketrade“ versteckt sich eine Art private Verkaufsbörse, wo außer kompletten Mountainbikes verschiedener Art auch Teile wie Federgabeln oder ähnliches zum Verkauf angeboten werden. Ebenfalls angeboten werden dort Fahrtechnik-Kurse des Gravity Magazins sowie Fotos und Videos rund ums Mountainbiken.

Preise und Leistungen

  • 7 Ausgaben im Jahr
  • Einzelpreis: 4,90 € (Print) / 3,59 € (Digital, per App, Android und IOS)
  • Jahresabo: 29,49 € (Deutschland) / 50,10 € (Ausland)
  • Verlag: One Press Media

 
 

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